Stress auf der Arbeit, danach eine Verabredung mit Bekannten und wenn du nach Hause kommst, müsstest du eigentlich noch aufräumen, fällst aber stattdessen direkt aufs Sofa. Der Alltag ist stressig, das kennen wir alle. Doch mit einigen hilfreichen Aufräumtipps kannst du ganz einfach Ordnung schaffen, ohne dass du dafür viel Zeit aufbringen musst. Hier erfährst du, wie dein Zuhause immer aufgeräumt ist, fast ohne Aufwand.

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So integrierst du Aufräumen in deinen Alltag
Schon als Kinder lernen wir, dass Aufräumen etwas Nerviges ist. Das liegt vor allem daran, dass wir es als gesonderte Tätigkeit empfinden, anstatt Ordnung als Teil des Alltags zu verstehen und in kleinen Häppchen zu erledigen.
Zu den wichtigsten Aufräumtipps zählen daher Mikroroutinen, in denen du durch Gewohnheitsverstärkung unangenehme Aufgaben mit anderen, bereits routinierten Handlungen verbindest. Wenn du so gerne kochst, wie wir bei Action, den Abwasch jedoch eher vor dir her schiebst, könntest du einen Teil dieser Aufgabe direkt während des Kochens erledigen. Ein anderes Beispiel ist getragene Kleidung, die du vor dem Duschen direkt im Wäschekorb platzierst. Indem du dir diese kleinen Routinen aneignest, brauchst du weniger Motivation zum Aufräumen. Der Haushalt organisiert sich also (fast) nebenher.
10 Tipps, um den Haushalt zu organisieren
Neben täglichen Mikroroutinen gibt es eine Reihe an nützlichen Aufräumtipps, die dir helfen, jeden Tag etwas Ordnung zu schaffen. Hier findest du unsere Top 10:
1. Starte mit dem Aufräumen: Räume alles an seinen rechtmäßigen Platz, damit du nicht im Chaos putzen musst.
2. Aufräumen und putzen gehen Hand in Hand: Stelle sicher, dass du alles zur Hand hast, was du benötigst (etwa Mikrofasertücher, Reinigungsmittel, Staubsauger etc.), damit du nicht die Motivation verlierst.
3. Erstelle einen Putzplan: Ein Putz- und Aufräumplan hilft dir den Überblick zu behalten, damit du auch wirklich alle Ecken erwischst.
4. Arbeite von oben nach unten: Beginne beim Aufräumen und Putzen immer oben, also mit Oberflächen, Tischen und Lampen und arbeite dich langsam Richtung Boden.
5. Stelle Möbel hoch: Bevor du den Boden sauber machst, solltest du alle Stühle und Hocker hochstellen.
6. Arbeite von links nach rechts oder im Uhrzeigersinn: Finde ein System, das für dich funktioniert, um die Routine zu festigen.
7. Sauge in geraden Linien: Damit stellst du sicher, dass du alle Ecken und Enden erwischst.
8. Reinige Dinge, die häufig angefasst werden: Das sind Lichtschalter, Türklinken oder auch Tastaturen.
9. Weniger und häufiger: Ordnung halten fällt leichter, wenn du jeden Tag ein bisschen machst, bevor du vor einem Berg an Arbeit stehst.
10. Reinigungsutensilien sauber halten: Vergiss nicht, deine Reinigungsartikel zu säubern und anschließend ordentlich aufzubewahren.
Motivation für mehr Ordnung im Haushalt
Du kennst sicher das Gefühl, in ein sauberes, geordnetes Zuhause zu kommen. Wenn dir also mal die Motivation zum Aufräumen fehlt und sich vielleicht wieder etwas mehr Arbeit angesammelt hat, denk an das positive Gefühl einer aufgeräumten Wohnung.
Es ist ganz normal, dass unter der Woche einmal etwas liegen bleibt. Plane an freien Tagen etwas Zeit ein, um wieder Ordnung in den Haushalt zu bringen. Wenn du nicht alleine wohnst, kannst du deine Kinder oder deinen Partner bzw. deine Partnerin miteinbinden.
Mit nur wenigen kleinen Gewohnheiten wird das Aufräumen zum Kinderspiel. Sieh dir Actions vielfältige Reinigungsprodukte an, um leichter Ordnung zu halten.




























