Tipps für eine

aufgeräumte Wohnung

Minimalismus ist angesagt. Und eine aufgeräumte Wohnung steht für einen aufgeräumten Geist. Aber wir wollen natürlich nicht, dass unser Haus dadurch kahl und ungemütlich wird. Was wollen wir dann? Weniger Kram wegräumen müssen, schnell und einfach das finden, was wir suchen und den verfügbaren Raum optimal nutzen. Fühle Dich frei in einer Wohnung, in der nicht alles voller Kram steht. Hier unsere Tipps, Aufbewahrungskisten und -körbe!

Der Plan
Einfach gesagt: je weniger Du hast, desto besser passt es in die Wohnung. Und natürlich braucht man dann auch weniger Zeit, um alles (Stück für Stück) aufzuräumen. Entsorgen, was nicht mehr benötigt wird und effektiv verstauen, was Du gerne benutzt oder aufbewahrst. Das ist eine Erleichterung!

Alles bekommt einen eigenen Platz
Bücher, Taschen, Papierkram und die Wintergarderobe: am besten alles an einem speziellen eigenen Platz in der Wohnung. Wenn in einem Regal, in einem Korb oder in einer Aufbewahrungsbox für ein Ding kein Platz ist, kann es nicht aufgeräumt werden. Es liegt dann immer herum. Mitten auf der Kommode oder auf dem Fernsehschrank. Das sollte so nicht sein. Action verkauft praktische Aufbewahrungskisten, Aufbewahrungsschachteln und Körbe, mit denen Sie im Handumdrehen wegzaubern, was nicht mehr herumliegen und dennoch aufbewahrt werden soll.

Brauchst Du mehr als 1 Exemplar?
Frage Dich selbst, ob Du wirklich drei Mal dieselbe Vase brauchst oder wirklich so viele Messer. Wenn Du keine Leidenschaft dafür hast – wie Blumenzüchten oder Kochen – brauchst Du sie nicht. Verschenke Sie oder bewahre sie irgendwo auf. Sind da noch 10 angebrochene Farbeimer aus den letzten Jahren in der Garage? Brauchst Du sie alle für künftige Aufgaben im Haus? Weg mit dem Kram, der doppelt da ist.

Was nicht benutzt wird, darf nicht bleiben.
Wir alle haben Sachen in der Garage oder in der Chaosecke, von denen wir eigentlich schon wissen, dass wir nichts mehr damit machen werden. Der Lederstuhl, den die Kinder vor 10 Jahren mit Kugelschreiber beschmiert haben. Oder das verunglückte Bild aus der Zeit, als Du dachtest, ein neuer Picasso zu sein. Vergegenwärtige Dir, dass Du nicht alles „retten“ kannst. Vereinbare mit Dir, dass Dinge gehen müssen, wenn Du sie eine bestimmte Zeit lang nicht verwendet hast. Von machen Dingen ist es mitunter schwer, Abschied zu nehmen, weil sie einen ideellen Wert haben. Dafür ist dann eine Aufbewahrungskiste eine gute Lösung. Aber vereinbare mit Dir, dass Du nicht alle neuen Aufbewahrungskisten mit Dingen füllst, die Du niemals benutzt.

Bleibe aufmerksam
Die Wohnung ausmisten, aufräumen und organisieren braucht viel Zeit. Und ehrlich ist ehrlich: die Zeit kommt immer wieder. Dinge finden immer einen Weg ins Haus – vor allem mit Kindern. Nimm Dir daher regelmäßig die Zeit, einen kritischen Blick auf die neu angesammelten Dinge zu nehmen.

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